Zwölftens bis vierzehntens, Geldangelegenheiten:

Die Aufnahmegebühr für Neumitglieder wird auf 6 Reichstaler festgesetzt, der Jahresbeitrag auf einen Reichstaler. Wenn man bedenkt, daß noch fünfzig Jahre später zehn Reichstaler der Jahreslohn für eine Köchin waren und ein Pfund Rindfleisch für etwa den zehnten Teil eines Talers zu haben war, so kommt der Jahresbeitrag etwa den heutigen Kosten für das jahrweise Beziehen einer Wochenzeitung gleich und die Aufnahmegebühr der Anschaffung eines Farbfernsehgerätes. Man hatte damals mit ebensolcher Selbstverständlichkeit Personal, unglaublich schlecht bezahltes, wie man heute bestimmte Geräte hat, und daher hatte ein Mitglied wohl das zufriedene Gefühl standesgemäßen Aufwands bei seinen Auslagen für den Orden. Im übrigen legte die Gesellschaft die Hand auf die Hälfte der Einkünfte, die jemand aus Veröffentlichungen unter seinem Ordensnamen bezog. So war es jedenfalls geplant.