Kriegspoesie und Streit an der Heimatfront

Wie im „Siebzigerkrieg“ auch, so kramten die Pegnesen eilig die markige Rhetorik des kampfbereiten Deutschland aus der Schublade. Diesmal fielen die Tiraden wegen der bedrohlicheren Menge der Feinde womöglich noch schriller aus.

Freitag den 2. Okt. 1914.        27. Wochenversammlung
[…] Der Vorsitzende eröffnete die Versammlung mit einer Begrüßungsansprache. Auf die gegenwärtige Weltlage übergehend gedachte er der ebenso einmütigen wie großartigen Erhebung, mit welcher das deutsche Volk die kriegerischen Angriffe einer Welt von Feinden und Neidern zurückwirft und mit mächtigem Mut und unvergleichlicher Tapferkeit sich zu Füßen zwingt. […] werden, so Gott will, in ihrer Siegesbahn weiter schreiten, bis sie den Neidern und Haßern zwischen und auf den Meeren klar gemacht, daß nicht Krämersucht und Sklaventum, sondern die Kultur die Welt regiert. Nachtrag. Hoffentlich wird sich dann auch die deutsche Literatur von dem fremden Beiwerk und Nachahmertum loslößen u. neue, ächt deutsche Werke zeitigen, würdig denen, wie sie ein Jahrhundert früher unsere großen Meister geschaffen. […]
Wießner jun. gab einige Eigendichtungen zum besten; „Trommelwirbel“, „Irgendwo drausen
[sic] im Feld“ u. „Krieg“, wovon sich speziell das letzte durch geschickten Rythmus [sic] und feurige Behandlung des Gegenstandes auszeichnete. […]

Von nun an reißt der Schwall der Bücher, Aufsätze, Gedichte und Zeitschriften mit Kriegsthemen nicht ab, die am Anfang jeder Sitzung vorgestellt werden. Die Druckindustrie ist sehr rege geworden, und Buchhändler Zeiser übersendet nach bestehendem Brauch Ansichtsexemplare.

Freitag den 9. Okt. 1914        28. Wochenversammlung
[…] Wießner jun. gab ein von Bröger verfaßtes Kriegsgedicht: „Der Granatensonntag“ bekannt, welches sich in der Art seiner Durchführung den besten Arbeiten des Verfassers  anreiht. […]

Freitag den 16. Okt. 1914.        29. Wochenversammlung
[…] der Vorsitzende erteilt Wießner jun. das Wort zur Verlesung seiner Eigendichtung, des Kammerspieles: „Junge Stürmer“.
Der, der Dichtung zugrunde liegende Gedanke ist das Keuschheitsproblem
[Studienanfänger, „Füchse“, eine Weinkneipe, eine Kellnerin]
[…] Ein derartiges Erlebniß mag sich ganz gut in den Rahmen einer Biographie einpassen, in der der Verfasser zeigen will, welche Einflüße für seinen inneren Werdegang bestimmend waren; zu der von dem Verfasser gewählten, dramatischen Verwertung fehlt dem Stoffe jedes Rückgrat. Ferner will diese Frage auch von einer viel höheren Warte und einer viel geschulteren Einsicht aus behandelt sein. […]

Freitag den 23. Okt. 1914.        30 Wochenversammlung
[…] Der Verfasser wünscht festgestellt zu haben, daß es sich um kein volles, persönliches Erlebniß in dem Werke handle […] Im weiteren Verlauf der Debatte erklärte der Vorsitzende die Verwendung des alten, zum sittenlosen Lebemann gestempelten Regierungsrats Frey […] als eine nicht zu billigende Charaktereinschiebung.
Der Verfasser sucht die Einschaltung dieser Figur als notwendig zur Schaffung des Kontrastes zu verteidigen, findet dabei jedoch nicht die Billigung des Vorsitzenden. Im Uebrigen erkannte der Vorsitzende die knappe u. geschickte Dialogführung wiederholt an.
[…]

Nein, ein „ächt deutsches Werk, würdig denen, wie sie ein Jahrhundert früher unsere großen Meister geschaffen“, war dies bestimmt nicht, aber Georg Gustav Wießner sah sich ja eher als Modernist.

Freitag den 20. November 1914.        34. Wochenversammlung
[…Es ging um die Gestaltung eines Damenabends mit Kriegsthemen] Wießner jun., welcher diese Auseinandersetzungen mit wachsender Erregung verfolgt, stellte dazwischen hinein die Frage, was denn aus dem von ihm angemeldeten Wedekindabend werden solle?— Kraus bemerkte darauf, daß Wedekind seiner ganzen Dichtweise nach eine eingehende Behandlung durch einen Vortrag im Blumenorden gar nicht verdiene, worin ihm Dr. Behringer beistimmte. Nach einigen noch weiteren von Kraus gemachten, absprechenden Bemerkungen über Wedekind, welchen die Anwesenden mehr oder weniger Beifall nickten, fuhr Wießner jun, auf einmal auf, warf seine Schriften auf den Tisch und erklärte: Das passe ihm nicht. So laße er sich nicht an der Nase herumführen. Er habe Wedekind sein ganz spezielles Studium zugewandt, den Vortrag mit Mühe und Fleiß ausgearbeitet und bereits für den 11. Dezember 30 Damen und Herren zu demselben eingeladen. „Ich werde diesen Eingeladenen einfach absagen und weder meinen Vortrag über Wedekind noch sonst irgend einen für die Folge mehr im Blumenorden halten, dann mögen sie [sic] sehen, wo sie ihre Zuhörer herbekommen“— Dr. Behringer, welcher den Vorsitz nach Weggang Beckhs übernommen, verbat sich von Wießner jun. sofort ganz energisch den Ton, den er sich anzuschlagen erlaubt, zu dem ihm jede Berechtigung abgehe und wieß ihn auch sonst in die für ihn zuläßigen Schranken zurück. Daß er dabei in verzeihlicher Entrüstung über die Anmaßung Wießner juns. ein Buch auf den Tisch schlug, war unter den obwaltenden Umständen durchaus nicht verwunderlich. Nach noch einigen Hin- und Widerreden, in welchen Dr. Behringer Wießner jun. wiederholt auf das Ungehörige seines Benehmens aufmerksam gemacht, verließ Wießner jun. mit der Bemerkung, daß er sich nicht als Schuljunge behandeln laße, das Zimmer. — Nachdem sich auch Wießner sen., ohne in irgend einer Weise in den Zwischenfall eingegriffen zu haben, entfernt hatte, erklärten die Anwesenden ihr volles Einverständniß mit dem Vorgehen Dr. Behringers, als Vorsitzendem und die Notwendigkeit einer ausreichenden, offiziellen Entschuldigung vonseiten Wießners juns. an den Orden. Die nötigen Schritte zur Ordnung der Angelegenheit wurde den Vorsitzenden überlaßen. […]

Am 22. November 1914 versuchte sich der junge Wießner brieflich zu entschuldigen, machte aber durch die Erklärung seines Verhaltens alles nur schlimmer.

Freitag den 27. November 1914.        35. Wochenversammlung
[…]  Anwesend: Beckh, Dr. Behringer, Behringer jun., Börner, Brügel, Janko, Kraus, Lambrecht, Oettinger, Ortmann, Voit, Schneider.
[…] Der Vorsitzende [Beckh …] gab den von Wießner jun. an die Vorstandschaft des Ordens gerichteten Brief bekannt, in welchem er den Vorgang in höchst einseitiger Weise schilderte, die sich nicht nur nicht als eine Rechtfertigung oder Entschuldigung seines Betragens auffassen läßt, sondern sein Auftreten geradezu als ein von der Tafelrunde herausgefordertes hinstellt, dem er das Recht gehabt habe in der von ihm geübten Weise entgegenzutreten. Selbstredend erkannte die Tafelrunde diesen Brief als keine Entschuldigung an. Der Vorsitzende verlas alsdann den Text eines Antwortschreibens an Wießner jun., welches in sehr höflicher Form seinen Brief als Entschuldigungsbrief ablehnt und ihm nahelegt durch eine, den Kern seines Verstoßes wirklich fassende Entschuldigung sein Benehmen gegen den Orden wieder gut zu machen zu suchen. Nach eingehender Debatte über diesen Text, den die meisten als zu sehr entgegenkommend fanden, wurde die Frage aufgeworfen, ob der Brief an Wießner sen. oder jun. zu richten sei. […] wurde beifolgender Text vereinbart und einstimmig angenommen denselben an Wießner sen. zu richten. […]


Georg Gustav Wießner war zu diesem Zeitpunkt 21 Jahre alt, wurde aber offenbar nicht als volljährig behandelt.

[…] Der Vorsitzende gab eine Zuschrift Heerwagens bekannt, in welcher dieser auf einen jungen Dichter: „Walter Flex“ aufmerksam macht. […]

Dieser wurde der Schwarm aller Heldenvergötterer, noch mehr als Ernst Jünger; bis dahin war er erst als Kriegslyriker hervorgetreten.

Lambrecht giebt wiederholt bekannt, daß die Buchhandlung: „Hugo Barbeck“ die Werke von Maeterlinck fortgesetzt öffentlich zum Verkauf auslegt und trotz seiner zweimaligen Anregung dieselben nicht aus seinem Schaufenster entfernt. Da Maeterlinck durch sein deutschfeindliches, der Wahrheit Hohn sprechendes Auftreten jede direkte oder indirekte Unterstützung deutscherseits verwirkt hat, erklärten die Mitglieder des Ordens, solange Barbeck auf seinem Standpunkt verharrt, ihren litterarischen Bedarf in anderen Buchhandlungen zu decken. […]

Wer in derartiger Weise den Buchhandel boykottiert, weil er einen ihm mißliebigen Autor nicht verkauft sehen will, hat auch später nichts einzuwenden, wenn Bücher öffentlich verbrannt werden.

Dienstag den 8. Dezember 1914
Oeffentliche Versammlung im großen Adlersaal I. Vaterländischer Abend.
[Ausschnitt aus dem Fränkischen Kurier, gez. Osk. Beringer:]
[…] durch einen von dem Ordensvorsitzenden Hrn. Hofrat Dr. W. Beckh verfaßten und gesprochenen Prolog eingeleitet. […] erwähnte zuerst einen Willkommengruß, den der Verfasser vor 2 Jahren, zur Zeit der Balkankriege im Blumenorden gesprochen hatte und der mit seinem Anfangsverse
„Mir ist’s, als ob es Kriegsluft wäre,
Was überall uns jetzt umfließt
Und neues Blut und neues Leben
In uns’re trägen Adern zieht!“
wie eine Ahnung der kommenden Ereignisse zu uns spricht. […] Die herrliche Dichtung, die mit dem Wunsche
„Daß wahr der Spruch: An deutschem Wesen
Mag noch einmal die Welt genesen!“
abschloß, machte auf die Versammlung einen tiefen. nachhaltigen Eindruck […]
Dem Prologe folgte ein Vortrag des 2. Ordensvorstandes Hrn. Dr. Chr. Behringer über das Thema „Vaterländische Dichtung der Jetztzeit“.
[…] weggefegt ist all der fremde Wust, dem unser Volk oft gar so willig die Türe geöffnet hatte. Männer wie Gerhart Hauptmann, der in seinem unglücklichen Festspiel „1813“ dem vaterländischen Thema nicht gewachsen war, schmiedet Verse von einer Glut und Wucht, die Zeugnis von einer gewaltigen und alles opfernden Vaterlandsliebe ablegen — Ludwig Thoma, Cäsar Fleischlen, Rudolf Herzog, Hermann Sudermann, Karl Henkel [sic] und andere schließen sich ihm kraftvoll an; der höchste Idealismus ist in ihnen erwacht […] mit jenen herrlichen Worten eines schlichten Mannes aus dem Volke „Deutschland muß leben, auch wenn wir sterben müssen!“ einen überaus stimmungsvollen Abschluß fanden. […]

Bericht des I. Schriftführers über das Geschäftsjahr 1914
[…] Die IV. Veranstaltung brachte uns einen, sich der Zeitlage anpassenden, großzügig durchgeführten Vaterländischen Abend. In die Vortragsfolge teilten sich der I. Herr Vorsitzende mit einem einführenden Prolog, der II. Herr Vorsitzende mit einem Vortrag über das Thema: „Vaterländische Dichtung der Jetztzeit“ und die Herren Hugo Krauß und Conr. Gust. Steller mit Rezitationen neuerer und neuester, auf die Kriegslage bezugnehmender Dichtungen. […] Die sehr angeregte Versammlung quittierte jede Darbietung mit einem kräftigen Applaus. Dem roten Kreuz konnte eine Einnahme von M. 81.80 zugeführt werden […]

Dienstag den 9. April 1915        13. Wochenversammlung
[…] Der Vorsitzende gab ein Schreiben des Herrn Wießner jun. bekannt, in welchem dieser sich für die von ihm am 20. Nov. 1914 hervorgerufenen Vorgänge entschuldigt. Die Tafelrunde erklärte sich durch diese Entschuldigung als befriedigt und beschloß ihr Einvernehmen damit und die dadurch endgültig erfolgte Beilegung der Angelegenheit Herrn Wießner jun. officiell mitzuteilen, was am 11. April 1915 geschah.

Freitag den 4. Juni 1915        3. Halbmonatsversammlung
[…] Zeiser sandte: […] Thom. Mann. Friedrich & die große Coalition.
Der Vorsitzende verlas eine hübsche Widmung Brögers: „Das tote Heer“, welche er bei Ueberreichung seines neuen Bändchens Gedichte an den Vorsitzenden denselben vorgesetzt hatte.
[…]

Einmal von Bröger abgesehen, der auch ganz schön in Patriotismus machte, ist die erste von insgesamt drei Erwähnungen Thomas Manns in den Ordensakten aufschlußreich: nicht wegen des weithin bekannten Romans „Buddenbrooks“, erschienen schon 1901, sondern wegen seiner politikschriftstellernden Jugendsünde.

Montag, den 8. November 1915       Sitzung des Gesamtausschußes im Krokodil
[…Es ging darum,] Propaganda zur Hebung des literarischen Geschmacks des Publikums in die Wege zu leiten […] eine Anzahl hervorragender, literarisch gebildeter Persönlichkeiten für diese Idee zu gewinnen [… damit man] in Verbindung mit den Theaterleitungen wohl die aufzuführenden Stücke auswähle […] in der Presse durch volkstümlich gehaltene, kurze Abhandlungen hinweise und zum Besuch derselben aneifere. […] v. Betzold [sic] gab zu  bedenken, daß sich die Versammlung leicht zum Protektor des Epigonentums herausbilden könne […] daß durch dieses breite in die Öffentlichkeit treten am Ende der Pegn. Bl. Ord. seinem engeren Zweck entfremdet und an intimem Reiz Einbuße erleiden könne […]

Damit hatte er nicht ganz unrecht, besonders im Hinblick auf ein Thema, das landläufig genannt zu werden verdient.

Bericht des I. Schriftführers über das Ordensjahr 1915
[…] Von der Abhaltung öffentlicher, literarischer Abende glaubte die Ordensleitung unter dem Druck der Ereigniße absehen zu sollen. Dafür sogenannte öffentliche Kriegsabende mit literarischem Einschlag einzulegen lag den Intentionen des Pegn. Bl. Ord. doch eigentlich etwas zu fern.

Freitag, den 11. Februar 1916    5. Wochenversammlung
[…] Ferner gab Beckh ein, ihm von [Theaterdirektor] Reck zur Verfügung gestelltes Rundschreiben des Vorsitzenden des Deutschen Bühnenvereins, Grafen Hülsen-Häseler an die dem Bühnenverein angeschloßenen Theaterdirektionen bekannt, welches denselben nahelegt gerade jetzt möglichst viel klassische und patriotische Stücke zu geben; eine Anregung, die sich mit der von dem Vorsitzenden & Dr. Behringer, Fickenscher p.p. geplanten, deckt. […] Reck betont darin, daß man sich unter den heutigen Verhältnißen hüten müße zu große Forderungen an die Theater-Leitungen zu stellen, die bei dem großen Schauspielermangel oft nicht wüßten, wie und mit wem sie die Rollen der Stücke besetzen sollen […]
Rathje
[Hauptschriftleiter des Fränkischen Kuriers, aufgenommen 14. Januar d. J.] erklärte […] sich gerne bereit für alles was zur Förderung der Angelegenheit dienen könne, die Spalten des Fränk. Kuriers zur Verfügung zu stellen. […]

Bericht des I. Schriftführers über das Ordensjahr 1916.
[…] Der Vortrag vom 4. Februar galt dem Andenken Grillparzers. In denselben teilten sich die Herrn: Dr. Max Schneider, Schauspieler A. Eichhorn und Herr Alb. Ortmann.
Am 23. Mai hielten die Damen: Frl. Dr. Berta Kipfmüller und Frau Consul Clara Lambrecht einen Vortrag über die Dichterinnen: Carmen Sylva
[Pseudonym der Königin von Rumänien] und Marie v. Ebner Eschenbach.
Der dritte galt dem Andenken der gefallenen Lyriker: Ernst Richard Maria Stadler, Georg Trakl, Walter Heymann und Hermann Loens und wurde in seinem ersten Teil von Herrn Dr. Jul. Eisenstädter, im zweiten von dem Schauspieler Herrn Roland Marwitz durchgeführt.
[…]

Freitag den 5. Januar 1917.        1. Wochenversammlung
[…] Eisenstädter erklärte in einem Briefe an Beckh seinen Austritt aus dem Orden. Begründet ist derselbe mit Zeitmangel; der zwischen den Zeilen durchscheinende Grund scheint aber zu sein, daß der von ihm im Adlersaal gehaltene Vortrag an dem Gedächtnißabend für unsere gefallenen Lyriker nicht die Wirkungen auslößte die er in seiner nicht gar zu bescheidenen Selbsteinschätzung vorausgesetzt hatte. […]

Freitag, den 26. Januar 1917        4. Wochenversammlung
[…] Einlauf: […] Alfred Nathan. Im Weltensturm. Gedichte. vom Verfaßer dem Orden zum Geschenk gemacht. […] Dieselben enthielten zwar keine neuen Gedanken, zeichneten sich aber durch einen fließenden Rhythmus aus. Nach Ausscheidung der Jugend- und Gelegenheitsgedichte ist die Sammlung immerhin ebenso lesenwert, wie eine ganze Anzahl zeitgenößischer Veröffentlichungen. […]

Freitag den 26. April 1918    1. Wochenversammlung im Vereinszimmer.
[…] Beckh verlas einen Brief von Herrn Hofrat, Prof. Flex in Eisenach, in welchem dieser wiederholt seinen herzlichen Dank für den vom Pegn. Bl. Ord. veranstalteten Walter-Flex-Abend ausspricht u. dem Orden ein Nachlaß-Werk seines Sohnes: „Wallensteins Antlitz“, Geschichten aus dem dreißigjährigen Krieg, zum Geschenk macht. […]

Jahresbericht über das Ordensjahr 1918.
[…] Oeffentliche Veranstaltungen fanden eine statt u.z. am 12. April im kl. Adlersaal ein Vortrag über Walter Flex, welchen Herr Oberstudienrat Dr. Ackermann übernommen hatte. Der Besuch war ein sehr guter.