Politische Lyrik

Man mußte nicht bis zum 24. Februar oder gar bis März 1848 warten, um festzustellen, daß der Wind sich drehte. Auch im Blumenorden und im Literarischen Verein wurde eine — wenn auch noch ziemlich diffuse — Aufbruchsstimmung vernehmbar:

Jahresfeyer des literarischen Vereins. Am 19. October 1847.

Gaudeamus igitur,
Juvenes dum sumus;
Post jucundam juventutem
Post molestam senectutem
Nos habebit humus.
Also singt der Studio
Bei Betracht des Lebens;
Anders schaut das Leben man
In den spätern Jahren an,
Freut sich ernsten Strebens.
Lacht auch heute mir und dir
Noch das Leben heiter  —
Haltet Wacht, steht fest bemannt,
Es bedarf das Vaterland
Viele rüst’ge Streiter.
Altes gutes Recht, es wird
Wieder Jedem werden.
Offner Sinn und freies Wort
Werden nimmer fort und fort
Jemand mehr gefährden.
Ehret, die mit edlem Sinn
Uns dies Kleinod schützen.
Was im Lauf der Zeit verscholl,
Und verloren schien, es soll
Unser Volk besitzen.
Morgenröthe, du bist nah, —
Bess’rer Zeiten Schimmer! —
Strahlend durch die Wolken bricht
Schöner Zukunft reines Licht;
Licht! entschwinde nimmer!
Gaudeamus igitur,
Liberati sumus. —
Doch erst, wenn wir Mann für Mann
thaten, was ein Jeder kann,
Habeat nos humus.

Julius Merz.

Die Irrhainfeste boten traditionellerweise Anlaß zu aktuellen Bezügen in den jeweils neu verfaßten Irrhainliedern. So läßt sich Dr. Johann Georg Plochmann, auswärtiges Mitglied, Pfarrer in Windsheim, schon im Sommer 1847 ungescheut vernehmen:

Herbei zum Lied, geliebte Ordensbrüder!
Die sangesfroh jetzt dieser Hain umschließt!
Hier singt sich’s gut, hier tönen heit’re Lieder,
Wo Abendkühle durch die Wölbung fließt.
Hier in den laubumkränzten Eichenhallen,
Die schon der Väter Ordensfeste sah’n,
Soll heute unser Bundeslied erschallen,
Hier stimmt den Sang aus voller Seele an.

Sie sind vorbei die dunklen Trauertage,
Wo auch auf uns der Druck der Zeiten lag.
Verstummt ist bald so manche bitt’re Klage,
Die selbst den Muth des kräft’gen Mannes brach.
Seht, reicher Segen prangt auf den Gefilden,
Schon wird das Feld zur nahen Erndte weiß
Und gibt uns Brod und Wein’s genug, mit milden
Und vollen Händen lohnt’s des Landmanns Schweiß.

Und auch im Reich der Geister fängt’s zu tagen,
Sich immer mächtiger zu regen an.
Nein, nimmer darf die Finsterniß es wagen
Den Lauf zu hemmen auf des Fortschritts Bahn.
Uns gilt der Mann nicht nach des Titels Bürde
Und nicht bestimmt das Gold mehr seinen Werth,
Wir zollen Achtung nur der innern Würde,
Der Biedermann nur wird von uns geehrt.

[drei weitere Strophen]

Ein „Lebehoch“ Euch theuern Brüdern allen,
Die Ihr auch fern’ dem Orden angehört,
In Eurem Ohr’ mög’ unser Jubel schallen,
Auf Euer Wohl sei dieses Glas geleert!
O mög’ die Muse alle Herzen einen,
Nicht nur des Ordens von der Pegnitz Strand.
Was wir mit diesem letzten Becher meinen —
Es ist das große, deutsche Vaterland!

Dr. Plochmann

Ein Jahr später: Man hat das Irrhainlied drucken lassen, aber der Verfassername steht (vorsichthalber?) nicht auf dem Blatt. Da es aber in Archivschachtel 68 g eingeordnet wurde, dürfte Neumann der Verfasser sein:

Im Irrhain zu singen. 1848. (Sebald’s Druck)

Was ist des Dichters Vaterland?
Ist es des Südens Zauberland,
Wo an der Säule morschem Knauf
Lorbeer und Myrthe steigt hinauf?
    O nein, nein, nein!
    Sein Vaterland muß größer seyn.

Was ist des Dichters Vaterland?
Ist es der Wüste heißer Sand,
Wo in der Quelle schatt’ger Huth
Der Zug der Karawane ruht?
    O nein, nein, nein!
    Sein Vaterland muß größer seyn.

Was ist des Dichters Vaterland?
ist es des Stromes Silberband,
Wo in die Welle klar und rein
Der Burgen Trümmer schau’n hinein?
O nein, nein, nein!
    Sein Vaterland muß größer seyn.

Was ist des Dichters Vaterland?
Ist es des Baches Wiesenrand,
Der durch Gebüsche hüpfend rauscht,
dem Lied der Nachtigallen rauscht?
O nein, nein, nein!
    Sein Vaterland muß größer seyn.

Nur wo sich Herz zum Herzen fand,
Wo treu dem Blicke folgt die Hand,
Wo im empfänglichen Gemüth
Für Schmerz, für Lust Empfindung glüht;
    Das soll es seyn,
    Dort zieht der Dichtung Weihe ein.

Wo des Gedankens frische Kraft
Das Bild, die Form stets neu erschafft,
Wo deines Lied’s melod’scher Schall
Im Hörer weckt den Wiederhall;
    Das soll es seyn;
    Da lade Gleichgesinnte ein.

Da schlingt der Freude heitres Band
Um Seelen sich, die schnell verwandt,
Da schwebt auf dem empörten Meer
Des Lebens stiller Friede her;
    Das soll es seyn;
    Ein solches Reich ist Dichter dein.

So bleibt’s der Blumenorden auch,
Der uns hier rief nach altem Brauch,
Der vor dem Drang der ernsten Zeit
Der Muse Schutz und Zuflucht leiht;
    Er soll es seyn;
    In ihm soll Lust und Lied gedeih’n.

Eine in formaler Hinsicht sehr genaue Parodie des Liedes „Was ist des Deutschen Vaterland?“, das Ernst Moritz Arndt nach der Völkerschlacht bei Leipzig 1814 geschrieben hatte. Im Unterschied zu diesem ist freilich von einem deutschen, gar republikanisch verfaßten Nationalstaat nicht die Rede, sondern vom jenseitigen Reich der Poeten. Ist dies schon enttäuschend oder Ausdruck einer politischen Enttäuschung, so ist ein weiteres Lied zu dieser Veranstaltung, verfaßt vom alten Ordensschriftführer Nikolaus Adam Heiden, eine Absage an alle Politik, sogar an die Öffentlichkeit. Eine Strophe daraus möge zum Erweis genügen:

[…]
Fern blieb uns Staats- und Wetterdeutung,
    Uns trübte keinen Augenblick
    Streit über Kirch’ und Politik,
Und über das Geschwätz der Zeitung.
    In unsrer kleinen Republik
    Stört keine Zwietracht unser Glück.

Vollends reaktionär und von der Angst des Bürgers vor Plünderung und anderer Infragestellung seines Besitzes getrieben, präsentiert sich:

Stadtwehr-Lied. Nürnberg’s Stadtwehrmännern geweiht von J. Priem. Nürnberg, 1848. Campe’scher Druck.
[…]
Dräuen selbst uns Barrikaden,
Schrecken sie uns nimmermehr;
D’rauf im Sturmschritt, Kameraden,
Rasch gefällt sei das Gewehr!
Nürnberg’s Stadtwehr gibt ihr Blut
Für des Bürgers Hab’ und Gut! —
[…]

Ein Großteil der Gedichte Johann Paul Priems ist in Mundart verfaßt und stellt Genreszenen dar. Hier hat er einmal durchgedreht. Er war zur Zeit der Abfassung noch nicht Mitglied im Blumenorden, beruflich war er Redakteur des "Fränkischen Kurier" in Nürnberg.

Wieder ein Jahr später. Buchbinder und Magistratsrat Johann Jakob Schnerr läßt sein Irrhainlied mitsingen:

[…]
Hier tagen wir mit edlem Präsidenten,
    Und was zu ihm gehört:
Consiliarien, Geheimscribenten,
    Im Grünen, ungestört.

Mocht’ immerhin in Pauli Dom man tagen
    Zu Frankfurt an dem Main,
Ein ganzes Jahr; was hat’s für Frucht getragen?
    Ach, Deutschland zu entzwei’n!


Wir tagen kurz; — in einem halben Tage
    Ist die Versammlung aus;
Kein Rechts, kein Links, nicht Bitterkeit, noch Klage
    Zerspaltet unser Haus.

Hier, unterm Dom, gewölbt von grünem Laube,
    Erhellt vom Himmelslicht,
Erwärmt das Herz noch Hoffnung, Lieb und Glaube
    Und Himmelszuversicht.

Ja, Zuversicht, daß noch ein Lenker waltet,
    Erhaben über’m Staub,
Der nicht erlaubt, daß Deutschland, zwar veraltet,
    Fällt, der Verwüstung Raub.

So laßt uns denn getrost der Zukunft trauen,
    Daß Heil uns birgt ihr Schoos,
Und hoffen, daß wir bald ganz Deutschland schauen
    Stark, einig, glücklich, groß.

J. Schnerr.

Nun ist schon klar, daß die Revolution ihr Ziel verfehlt hat. Derjenige Bürger, der nicht aufgrund dieser Erfahrung schon gänzlich unpolitisch geworden ist, bemüht die Vorsehung, um an diesem Ziel festhalten zu können; radikal will er nicht werden. Er wünscht keine weiteren Zusammenstöße mit der Staatsmacht und ist um Ausgleich bemüht:

Freiheit der Presse. 1849.

Frei ist sie nun die Druckerpresse.
Man hat danach sich lang gesehnt;
Doch bis man sich daran gewöhnt,
Macht Mancher sie zur Feuer-Esse,
Aus welcher wilde Funken schwärmen,
Die weder leuchten noch erwärmen;
Wie leicht bricht da im nächsten Haus
Ein allverzehrend Feuer aus.
Drum schaffet bald, was rettend nütze:
Das Preßgesetz, als Feuerspritze.

Nach Erscheinung des Preßgesetzes.

Das Preßgesetz, es ist erschienen;
Als Rettungsspritze soll es dienen,
Zu wahren Hab’ und Gut und Haus;
Doch wenn den Eifer auf die Spitze
Man treibt, so löscht die Rettungsspritze
Auch Licht u. Küchenfeuer aus.

Epigramme.

Rückschau.

Willst mit der Gegenwart Du freudig Dich versöhnen,
Auf’s Mittelalter schau und seine Greuelszenen!

Das deutsche Vaterland.
Wie manchen Wechsel hat erfahren
Das deutsche Land seit tausend Jahren!
Wird, was besteht, beständig sein? —
Wir hoffen: ja, und fürchten: nein!

Bewaffneter Friede.
Wohl mancher Staat gleicht einem Mann,
Der Weib und Kind kaum nähren kann,
Wenn er, sei’s auch auf Friedensfuß,
Statt Arbeit, Wache stehen muß.

Im kulturellen Leben wird die Politik überlagert von Feiern zur hundertjährigen Wiederkehr des Geburtstags Goethes, den man nun wirklich nicht zur Galionsfigur nationalistischer Bestrebungen erklären kann. Hier ist Herr Redakteur Priem, der noch 1843 Theatersekretär in Regensburg gewesen war, ganz in seinem Element:

„Prolog und erläuternder Text zu den lebenden Bildern aus Göthes Werken, welche bei der Göthefeier zu Nürnberg am 28. August 1849 von dem literarischen Verein daselbst auf dem großen Rathhaussaale dargestellt wurden. Verfaßt von J. Priem. Nürnberg. Druck der Sebald’schen Officin.“ Es handelt sich um eine Abfolge von Stationen und Werken in Goethes Lebenslauf, wobei mit stummen Darstellern pantomimische Tableaus angeordnet wurden, zu denen Priem erläuternde Verse und dann Zitate von Goethe beitrug. Insgesamt waren es 15 „lebende Bilder“. Das muß stundenlang gedauert haben.

Hier kommt wieder Brugger ins Bild, der dem Orden ein möglicherweise aufwieglerisches Werk schickt, das er aber unter Verschluß halten möchte:

„Geschehen am 26. November 1849. im Gasthause zur Krone am Heugäßchen in Nürnberg
[…] 4.) Derselbige [Kreß] las einen an ihn selbst gerichteten Brief von dem verehrlichen Ordens-Mitgliede, Dr. Brugger in Heidelberg, dat. vom 30. Wonnemonat l.[aufenden] J.[ahres] vor, mit welchem er zur Handschriften-Sammlung des Ordens eine Handschrift, betitelt ,Des Verhängnisses Macht, oder Leidensmonate aus dem Leben eines weiland römisch-katholischen Geistlichen des neunzehnten Jahrhunderts, herausgegeben von seinem Freunde, Dr. J. D. E. Brugger,’ überschickte, mit der ausdrücklichen Bedingung,  daß dieses Werk vor dem Jahre 1890. nicht gedruckt werden darf. Die Handschrift soll, dem Beschluße gemäß, dem Ordensarchiv einverleibt werden. […]
5.) Alsdann wurde beschlossen, daß kommenden Montag, den 3. Dezember l. J. eine öffentliche Versammlung gehalten werden soll, für welche Vorträge zusagten:
a.) H. Pfarrer Sondermann, u. zw. ein Sonnett von dem Monumente Mozarts in Salzburg;
b.) H. Pf. Dr. Lösch, u. zw. Ueber die [?] Amaranth, ein Gedicht von Oscar v. Redwitz;
c.) H. Dekan Beck, Gedichte betitelt ,Todtgeboren’
d.) H. Ordenspräses v. Kreß, einen philosophisch-humoristischen Aufsatz unter dem Titel: ,Die Zeit und die Zeiten’.
6.) Schließlich las Herr Geschäfts-Dirigent, H. Wagler eine Reiseskizze von Berchtesgaden und dem Königssee und H. Pf. Sondermann einen Aufsatz betitelt: ,Vor dem Monumente Mozarts in Salzburg’. Beyde Vorlesungen dienten zur allgemeinen Aufheiterung und verdienten den wohlverdienten Beyfall aller Anwesenden. […]“

Dies ist keine Überraschung in einer Zeit, in der die verhältnismäßig neue Gattung der Reisebeschreibung den am Heimatorte Festsitzenden sehr willkommene Ausblicke gewährt. Sondermanns Beitrag enthält allerdings noch eine weitere zeitgemäß beliebte Gattung: ein Mundartgedicht. Außer der erzählerischen Einleitung, dem bewußten Sonett und einem Brief Mozarts als Zugabe ergeht er sich in zwölf Strophen einer biederen Anrede an Mozarts Standbild, von denen diejenigen zitiert sein sollen, an denen zu sehen ist, wie inkommensurabel Sondermanns Einsichten mit der Ausdrucksweise sind:

3. Gruß eines Nürnbergers an Mozart vor dessen Monumente. In dessen Mundart.

Gröiß di Gott, du gouter Mozart!
Hob’ mi lang scho af di g’freut.
Längst scho wär’ i zou dir kumma,
Wär’s zu dir ner nit su weit.

No dou bin i, freu mi herzli,
Daß d’ su prächti neu mer steihst.
Aus bedaur’ i, daß d’ af Erden
Löbend nimmer rumma geihst.
[…]
Immr haust du grod su troffen
d’ allerschöinste Melodie,
Und schöi in anander g’schlunga
Dissenanz und Harmonie.

Wöi ka Andrer haust’s verstanden,
Af das Herz zu wörken ei’n,
Und ’s wird nauch dir kaner kumma,
Der der dau wird ähnli sey’n.
[…]
Zwoar dei Bild von Erz is immer
An döi Stell in Salzburg bannt:
Doch dei Geist zöigt wieder mit mer
In mei Haus und Heimathland.

No recht oft wörst du erfreua
Mir in Löb’n Herz und Sinn.
Und i, Mozart! will der danken,
Danken, bis i nimmer bin.

Die Routine der Ordenssitzungen und ihrer gediegenen, wenn auch nicht aufregenden Inhalte wird noch einmal unterbrochen durch die Zusendung eines brünstigen Politgedichtes von dem linksgestrickten Negges, von dem zu berichten ist, daß er unstet und flüchtig wurde, ausgegrenzt, und in seinem weiteren Leben nirgendwo mehr richtig Fuß fassen konnte.

„Geschehen am 14. October 1850. im Gasthause zur Krone am Heugäßchen.
[…] 3.) Weiter übersandte H. Negges in Augsburg dem Orden Gedichte von Elise Ludwig und legte eine Gedicht von ihm selbst bey: „Des Dichters Nothschrey aus schmählicher Gefangenschaft“ welches vorgelesen wurde. […]“

1.
Vater! Ich lebe noch:
Wenn dieß ein Leben ist?!
In tiefem Kerkerloch —
Dein Sohn gefangen ist!
2.
O! der Gesetzesbruch,
Nur von Gewalt diktirt!
O! dieser Urtheilspruch,
Der mich hieher geführt!
3.
Als mich für’s Vaterland,
— Das mir so innig lieb —
Des finstern Schicksals Hand
Hin auf den Kampfplatz trieb;
4.
Glaubt ich ein Morgenroth
Freiheit bräch’ bei uns an!
Aber — o ew’ger Gott! —
Wie kurz war dieser Wahn!
[…]
6.

Wer nicht in diesem Jahr
So hat gefehlt wie ich;
Wer nicht begeistert war,
Der werf den Stein auf mich.
[…]
12.

Ist doch mein Vaterland
Arm zwar u. doch so reich!
Gibt’s keine milde Hand
Im deutschen — Kaiserreich!!?
13.
Wer mich mit Mitleid nennt,
Nehm’ sich der Kleinen an!
Wer an den Dichter denkt,
An mich — verstoß’nen Mann;
14.
Der wird, was ich anfleh,
Gern — vielleicht weinend thun!
Lindern mein tiefes Weh,
Schön ist’s, so Gutes thun!
15.
Wer mich mit Abscheu nennt, —
(Freunde des Standgerichts!)
Wer kein Erbarmen kennt —
Der gebe — nichts!

NB! Dieses Gedicht hatte ich verfaßt in der Absicht, um es an die Spitze eines Aufrufs zu Gunsten des unglücklichen Pfßr Kinkels zu stellen. Die gute Absicht konnte aber, überwiegender Gründe wegen, nicht ausgeführt werden.

Bevor Negges recht hinschaute, war Kinkel von Carl Schurz, dem späteren U.S.-Senator, in einer aufsehenerregenden Aktion 1850 aus der Festung Spandau befreit worden.