Vorbedingungen für erneute Satzungsdebatten

Mit Panzers Tod und der Wahl Colmars zum neuen Präses trat im Jahre 1805 endgültig diejenige Generation, welche um 1790 dem Orden republikanischen und zugleich ernsthaft wissenschaftlichen Geist verliehen hatte, die bestimmende Rolle im Blumenorden an. Das heißt nicht, daß Panzer und seine Generationsgenossen den neuen Bestrebungen ablehnend gegenübergestanden wären. Sie wirkten selbst in diesem Sinne, aber die Satzung von 1791 sah noch wenig von dem vor, was schon in der Studentenzeit Colmars von Altdorfer Studenten in der 'deutschen Privatgesellschaft' praktiziert worden war. Einstweilen erschien das Neue als Nebensache des Hergebrachten.

Die aktiven Pegnesen waren an der Wende zum 19. Jahrhundert von Neugier auf Dinge ergriffen, deren Pflege ihnen keineswegs von der Satzung vorgeschrieben war. Es wurde schon erwähnt, daß Faulwetter in der Elektrizitätslehre dilettierte; Hässlein hatte ebenfalls naturwissenschaftliche neben literarischen Interessen. „[…] Noch unter Professor Lowiz hörte er ein Collegium über die Experimental-Physik, wiederholte es nachher bey Hrn. Professor Löhe, und besuchte auch dessen Vorlesungen über Geometrie und Trigonometrie; so wie ein iuristisches Collegium bey dem vortrefflichen Consulenten, Herrn D. J. M. F. Lochner. […]” Nachdem die Originalausgaben der Werke des nürnbergischen Schusterpoeten allmählich schwer erreichbar geworden waren, lieferte er „[…] daher einen Auszug aus des, von vielen in unsern Zeiten verkannten Nürnbergischen Volksdichters, Hans Sachsens, Gedichten, mit einer Nachricht von dessen Leben und Schriften, und beygefügten alten Worterklärungen, auch einem kleinen Glossar, Nürnberg bey Raspe, 1781,gr. 8vo.” Man weiß nicht recht, ob der Diversifizierung der Studien dieser Männer noch eine in barockem Sinn polyhistorische Neigung zugrundeliegt, oder ob sich darin die Suche nach Erklärungen für eine mißlungene Epoche der Stadtgeschichte und nach Hinweisen für einen Neuanfang ausdrückt, wie im Falle der Wirtschaftsgeschichte. Eine Grundlage für das Wiedererstarken Nürnbergs ergaben diese Bestrebungen allemal. Der Ordensschriftführer Müller war auch mit von der Partie: „Mit gleichem Interesse besuchte er die öffentlichen Vorlesungen des Professors Löhe über die Experimentalphysik und genoß den Privatunterricht desselben in der Geometrie und Trigonometrie. Beide Kenntnisse, in denen er es durch andauernden Fleiß zu einer bedeutendenden Fertigkeit brachte, übte er als Geometer sehr fleißig und mit vielem Talent; er fertigte Plane, Grundrisse und Vermessungskarten mit der Sauberkeit und bis ins Kleinliche gehenden Accuratesse, die ihm, fast darf man sagen, zur zweiten Natur geworden war. Zur Unterhaltung neben der Belehrung diente ihm in freien Stunden die Beschäftigung mit der Experimentalphysik, und bis in sein Alter stellte er die mancherlei dahin einschlagenden Versuche, vorzüglich in Anwendung der Electrisirmaschine an. […] Auch für deutsche Sprachforschung, die so nahe liegt der Geschichte des Volks, äußerte er lebhaftes Interesse und eine Frucht davon war sein  homonymisches Wörterbuch der deutschen Sprache […]”

Auswärtige Mitglieder erfuhren über den Briefwechsel von der allmählichen Umorientierung des Ordens und teilten ihre eigenen Studienergebnisse mit, z.B. Friedrich David Gräter-Waldemar aus Schwäbisch Hall am 28. Januar 1792 (übrigens klingt der Ordensname gar nicht mehr griechisch): „[…] meine Absicht war, das erste Schreiben sogleich von einer Abhandlung aus dem Fach der einheimischen poetischen Alterthümmergeschichte begleiten zu lassen. […] Gegenwärtig aber raubt mir die Anordnung und Besorgung meines Magazins für die gesammte vaterländische Alte Literatur, dessen ersten Band ich mir zu seiner Zeit die Freyheit nahm, in die Ordensbibliothek einzuschicken, so sehr alle Muße […] Und obgleich auf der andern Seite weder meine eingeschränkten Talente noch meine Lage dem ursprünglichen Zwecke des Ordens, der Dichtkunst zu huldigen, nicht [sic] entsprechen können; so vermuthe ich doch, daß sich dieser Zweck nach dem Bedürfnisse der Zeit richtet, und daß die Absicht der gegenwärtigen Mitglieder nur dahin geht, den guten Geschmack zu erhalten und weiter auszubreiten, vorzüglich aber den Deutschen Nationalgeist zu erforschen, anzubauen und darzustellen, als wodurch allerdings der Name einer Deutschen Gesellschaft am schönsten gerechtfertiget wird. […]”

Die Bedürfnisse der Zeit! Bevor noch die napoleonischen Kriege der Allgemeinheit klarlegen, wie es um die Lebensfähigkeit des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation bestellt ist, verwandelt sich schon der Lokalpatriotismus in einen historisch begründeten nationalen. Dazu muß man weder Bürger Wiens noch Berlins sein. Auch scheint man unter Umgehung des altmodisch anmutenden Namens ,Blumenorden' die Bezeichnung ,Deutsche Gesellschaft' zur Einordnung in eine bestimmte Klasse von Vereinigungen zu gebrauchen, die eben jenen Bedürfnissen der Zeit dienen.

Freilich werden über den historischen und naturwissenschaftlichen die literarischen Untersuchungen nicht vernachlässigt, und eine in vorigen Jahrzehnten selten gewordene Beschäftigung mit der Sprachkunde gibt sich in einer Rezension über Campe zu erkennen. Am 16. Februar 1797 befaßt sich Siebenkees in einer Sitzung mit dessen Sprachverbesserungsvorschlägen und stellt eine nicht leicht veraltende Betrachtung an den Anfang: „In der Sorgfalt für die Reinigkeit der Teutschen Sprache kann man leicht zu weit gehen, wenn man alle ausländischen Wörter und Redensarten aus derselben verbannen will. Man spricht und schreibt, um verstanden zu werden. Ich halte daher dafür, daß man nicht zweckmäßig handle, wenn man Wörter, welche bereits das Teutsche Bürgerrecht erlangt haben, und allgemeinverständlich sind, mit ganz ungewohnten neuen und daher unverständlichen vertauschen will, zumahl wenn sie den Begriff der fremden Wörter nicht einmahl erschöpfen. Inzwischen verdienen die Bemühungen einiger Teutschen Gelehrten, welche durch die Berliner Preisaufgabe zur Bearbeitung dieses Gegenstands veranlaßt worden sind, eine nähere Prüfung, und die Versuche, ähnliche Vorschläge zu machen, dürften nicht ohne Nutzen seyn. […]” Im Hinblick auf die Möglichkeiten der Ersetzung von Fremdwörtern im 21. Jahrhundert sind die darauffolgenden Beispiele vielleicht wirklich von Nutzen:

„Für Censur möchte ich Bücheraufsicht statt Schriftsehen vorschlagen. […] Circular-Schreiben möchte in einigen Fällen sich durch Kreisschreiben nicht übersetzen lassen z.B. Kreis-Circularschreiben würde dann Kreis-Kreis-Schreiben heißen. Umlaufschreiben möchte bequemer seyn. [„Umlauf” wurde zumindest in den Schulen Bayerns bis vor kurzem verwendet.] Contract möchte Campe durch Vergleich übersetzen. Allein dieß sind nicht gleichgeltende Wörter. […] Vertrag, Geding würde für Contract eher können gebraucht werden […] Für Histoire scandaleuse möchte ich Schandgeschichte vorschlagen, statt Aergergeschichte. […] Republik und Freystaat sind nicht immer gleichbedeutend. Republik zeigt einen nicht monarchisch regierten Staat an, wenn er auch sonst nicht unabhängig ist. So führen die Teutschen Reichsstädte selbst auf Münzen diesen Namen und sonst im gemeinen Leben, ob sie gleich nicht mit dem Namen der Freystaaten belegt werden. Eine ganz neue Bedeutung hat Kant dem Wort Republik beygelegt. […]” Man war auf der Höhe der Zeit und bekam bald Anlaß, seine Begriffe an der Wirklichkeit zu messen.

Siebenkees war es auch, der sich am 12. August 1799 zu den Problemen der Verschriftlichung hören ließ: „Allgemeine Regeln möchten in keiner Wissenschaft schwerer zu finden seyn, als in der Lehre von der Teutschen Rechtschreibung. Unsere Sprachlehrer sind selbst noch wegen der Grundsätze, welche dabey befolgt werden sollen, so uneinig, daß die Vereinigung der katholischen und der protestantischen Kirche vielleicht nicht so viele Schwierigkeiten hat, als die Vergleichung aller Secten der Orthographen, äußerst schwer fallen wird. Auch unsere besten Schriftsteller sind, wenigstens in Kleinigkeiten, noch nicht unter sich selbst einverstanden. Aussprache, Abstammung, Analogie, Gebrauch, gerathen hier oft miteinander in Streit. Was soll vor den übrigen den Vorzug haben? […]” Weder die leitenden Gesichtspunkte noch die Lagebeschreibung klingen in der Situation von 2005 veraltet. Veraltet wirkt nur seine Rechtschreibung und Zeichensetzung selbst. Und wie wenig macht das dem geduldigen Leser aus!

Georg Versemeyer, ein Auswärtiger, empfahl sich dem Nürnberger Blumenorden durch eine Abhandlung, die wiederum Hans Sachs aufgriff und offenbar für so passend gehalten wurde, daß  sie im Archiv überdauert hat. Am 21. September 2005 äußerte ein Mitglied der Gryphius-Gesellschaft anläßlich einer Führung im Irrhain seine Verwunderung darüber, daß der Pegnesische Blumenorden auf seiner Naturbühne zum Irrhainfest die Hans-Sachs-Spielgruppe der Stadt Nürnberg auftreten lasse, hätten doch die barocken Gründer des Ordens von den Fastnachtsspielen der Handwerker und ihren Verskünsten nicht viel gehalten. Das diesbezügliche Umdenken des Ordens beginnt um 1800. Versemeyer beginnt damit, die Breitenwirkung der Reformation, zumindest unter nürnbergischen Verhältnissen, Hans Sachs zuzuschreiben. Die Vorrede zur „Wittenbergisch Nachtigall„ (1522), beinah Sachsens einzige veröffentlichte Prosa, „ist mit solcher Ordnung und Klarheit abgefaßt, daß sie auch einem gelehrten Stylisten der damaligen Zeit Ehre machte." Versemeyer versucht sich sogar an einer Auflösung der Schlüsselnamen im Gedicht, wer die Tiere unter den Gelehrten Nürnbergs seien, die gegen Luther auftraten. (Übrigens scheint jemand die von Versemeyer übersandte Schönschrift des Vortrags mit Korrekturen versehen haben, und weil diese beim Textzitat aus der „Nachtigall" die originale Schreibweise sorgfältiger wiederzugeben versuchen, ist anzunehmen, daß sie von Kiefhaber stammen.) Die Methode, Sachsens Text wiederzugeben und dabei zu kommentieren, reicht schon an das heutige „close reading" heran. Es folgt die  Erschließung weiterer Texte, nämlich der Lehrdialoge. Versemeyer ist der Ansicht, daß Sachsens Standesgenossen empfänglich für seinen Ton gewesen seien. Er erwähnt, daß Lieder von Sachs in manche Gesangbücher aufgenommen worden  sind (etwa das Straßburgische von 1538), und verweilt an einem Beispiel: „Warum betrübst du dich, mein Herz". „Wer gewohnt ist, nicht bloß nach der Reinheit des Ausdrucks und der pünctlichen Anwendung der Regeln der Poetik die Güte, besonders älterer, Gedichte zu bestimmen, sondern mit Gellerts Empfindung und Herz darüber urtheilt, wird in diesem Liede die Sprache der frommen Andacht, der ruhigen Hingebung in Gottes Sühnung und muthvollen Bekämpfung des Gelüstes reicher zu seyn, tönen hören, und man möchte seinen übrigen Liederdichtungen eben diese Sprache der Empfindung wünschen, die nach meinem Gefühl schlechter sind, weil sie zu viele Wizspiele, minder glücklich ausgeführte Allegorien, und kalte dogmatische Erörterungen haben.” Abschließend gibt er der Verwunderung Ausdruck, daß man von Luther kein Wort über Hans Sachs gefunden habe. Versemeyer war am 11. 1. 1802 in den Orden aufgenommen worden.

Ein Pegnese, der sich mit der Geschichte des Ordens befaßt, gibt sich in dieser Zeit nicht mehr einfach mit dem ,Amarantes', der Festschrift von 1744, zufrieden, sondern betrachtet das Archiv als eine Quelle wie andere historische Quellen und sucht daraus zu schöpfen. Bemerkenswert ist daran nur, wie wenig das beim jeweiligen Schriftführer befindliche Archiv den Mitgliedern bekannt war. So muß Kiefhaber am 4. Mai 1801 eine förmliche Anfrage an den Schriftführer richten, in einer Angelegenheit, die eigentlich erst heute dank der Arbeit der Literaturforscher und Editoren Dietrich Jöns und Hartmut Laufhütte geklärt ist: „In des Amarantes Historischer Nachricht vom Blumenorden heißt es: S. 108. ,Man wird nicht unterlaßen aus dem häufigen Briefwechsel, den unser seliger Herr Sigmund von Birken mit vielen hohen Standes-Personen, auch stattlichen und gelehrten Männern seiner Zeit geführet, einen Auszug zu machen, zumahlen, da verschiedenes darinnen enthalten, was zur Historie der deutschen Sprache, zu den bürgerlichen Kirchen- und Gelehrten-Geschichten einigen Beytrag geben könnte.' Ist nun der Briefwechsel des Sigmund von Birken im Ordens-Archiv noch vorhanden? Ist jemahls irgend einiger Auszug aus demselben gemacht worden?”

Unterdessen hatte Johann Wolf wiederum den naturwissenschaftlichen Beitrag eines Pegnesen weitergebracht. „Nachdem er den rückständigen Theil der Beschreibung der, in Meyers populärer Zoologie etc. Nürnb. b. Frauenholz 1802, abgebildeten Thiere vollendet hatte, erhielt er von dem Verleger den Auftrag, auf gleiche Weise die Vögel Deutschlands zu bearbeiten. Mit allem Eifer widmete er sich nun dem Studium der Ornithologie, in welchem Zweige der Naturgeschichte er, nach dem Urtheile fachkundiger Männer, seine größte Stärke hatte, so daß er sich nicht nur unter den Ornithologen Deutschlands, sondern auch des Auslands, einen ehrenvollen Namen erworben und für immer gesichert hat.” Seine Veröffentlichungen zu diesem Gebiet beliefen sich nach und nach auf 29 Hefte, von denen er regelmäßig je ein Exemplar, wie früher Panzer seine Studien zur Typographie, dem Blumenorden schenkte. Er hielt selber Vögel und beobachtete sie, stopfte sie nach ihrem Tod aus und leitete die Verfertigung genauer Abbildungen an.

Unter den Ordensmitgliedern machte sich eine Lust zu sammeln bemerkbar, die nicht auf Bücher und Wappen und Urkunden beschränkt blieb, sondern ihre Gegenstände aus dem Bedauern über manches Unwiederbringliche ableitete. Es war, im Sinne Schillers, eine sentimentalische Einstellung. Johann Ferdinand Roth nahm sich gewisser Zeugnisse der Vergangenheit an „[…] in einer Stadt, sage ich, wo auch in mancher verborgenen Sammlung die köstlichsten Werke lagen, von denen leider nur zu viele mit Recht und Unrecht weggeschafft, oft spurlos geraubt und verstreut oder auch wohl im Drang der Zeiten veräußert worden sind, während so manches andre Kunstwerk, das der Zeit nicht wich, dem Meißel und der Erneuerungssucht weichen mußte, die das zertrat, was sie nicht zur Hälfte so kunstreich herzustellen im Stande ist. So gab unstreitig das Intereße, das dem Verstorbenen durch seine Amtswohnung eingeflößt wurde zu einer seiner Schriften Anlaß […]” Es handelt sich um seine Geschichte des Karthäuserklosters, aus dem später das Germanische Nationalmuseum werden sollte, als diese geschichtsverliebten Tendenzen zur Reife gekommen waren. Zu Roths Zeit waren Pfarrwitwen und auch seine Familie dort untergebracht. Und an Dürer erinnerte man die deutsche Öffentlichkeit auch immer wieder gern. Eine Lebensbeschreibung Albrecht Dürers hatte Roth als Anhang zum 43sten Bande der Leipziger Bibliothek der Wissenschaften ausgearbeitet.

In Kiefhabers Bewußtsein treten alle diese Tätigkeiten und Bestrebungen zu einem Plan zusammen, der wieder die ein Jahrhundert alten Vorstellungen aufgreift, bewußt anknüpfend oder nicht, daß der Orden eine nürnbergische Akademie der Künste und Wissenschaften werden solle. Ausgelöst wurde dieser Plan wohl dadurch, daß er in seiner Trauerrede auf Klopstock zur Abfassung einer Klopstock-Elegie aufgerufen hatte, darauf aber von seiten des Ordens nichts erfolgt war. „Endlich hat 8.) Herr Substitut Kiefhaber Empfindungen über den Tod Klopstocks vorgelesen, und eine Aufforderung an die Gesellschaft angefügt, daß eines der schäzbaren Mitglieder derselben, diesem erhabenen deutschen Dichter, ein Denkmal zu errichten sich gefallen lassen möge. […]” Wahrscheinlich empfanden die Anwesenden seine Bemühungen bereits als hinreichend: „Wie sollten wir uns heute versammelt haben, ohne, daß wir des großen Entschlafnen gedächten, den seit unserer letzten Zusammenkunft Teutschland verlor? — Sollten wir, die wir verbunden sind, die teutsche Sprache, Geschichte und Dichtkunst, zu forschen, zu vervollkommnen und zu veredeln, uns heute versammelt haben, ohne mit Verehrung und Dank auf den hinzublicken, welcher der Veredlung der teutschen Sprache und Dichtkunst ein halbes Jahrhundert hindurch seine Muse weihte? […]” Es folgen 6 Seiten Klopstock-Zitate aus verschiedenen Werken, mit bezug auf Tod, Auferstehung und Glückseligkeit, eine Beschreibung seiner Beerdigung in Ottensen, und, wie erwähnt, der abschließende Wunsch, einer der Pegnesen möchte eine Elegie auf Klopstocks Tod schreiben.