Die Umsetzung gesprochener Rede ins Schriftliche war das Hauptproblem, zumal bei einem Dialekt, dessen Lautung von derjenigen der hochdeutschen Schriftsprache so fürchterlich abweicht, dass ein heutiges Mitglied des Blumenordens, Günter Stössel, mithilfe englischer Wörter, die er dem Lexikon entnimmt, große Mengen von nürnbergischen Ausdrücken so transkribieren kann, daß man einen Engländer dazu bringen kann, nürnbergisch zu reden, ohne daß er verstehen muß, was er sagt. (Der komische Effekt ist beträchtlich.) Wenn auch das erste von Grübel (oder vielmehr, für Grübel) veröffentlichte Mundartgedicht nicht dasjenige war, das im folgenden abgedruckt ist, so zeigt sich doch an den Streichungen und Änderungen, wie Grübel 1791 darum rang, die Mundart überhaupt aufzeichnen zu können. Interessanterweise stellt er sich selber in dem Gedicht dar (mit einer unbekümmerten Alternativschreibung seines eigenen Namens, als ob er dafür eine Dialektumsetzung nötig hätte), und führt dazu einen anonymen Spaziergänger als Erzähler ein:
Es wörd öiz bald drey Wochen seih,
Dan haut mi a wos gfraid.
[gestrichen: gfreut]
Wall i nit oft spazöiren geih,
[gestr. göih]
So geih i geren waid.
Öiz kumm i biß af Allmoshuf
Vielleicht wörds heut noh schöih
Su thoust a wöng in Wold dort rum
Und in Örrgarten
[gestr. Errgarden] göih.
 
Dan kumm i von der Seiten hih,
Und sieg a wöng dort neih.
Es senn as wöi viel Leut scho drinn,
Dan denki mouß wohs seih.
Sie schloogn Pfähl in d Erden neih
Und binden Wiedel droh
Und su a grouße Jungfera
[Anm. Grübels: War Fräulein von Seuter, die damalige Braut des Hn. Schwarz, eines Mitglieds]
Haut a mit bunden oh.
 
Nau aner in an Summer Ruck
[War Herr Kriebel, Flaschner und Stadtarmister, der Verfasser dieses Gedichts]
Er is wos von der (Peunt,) Baind,
Der Kerl der haut su nöithi ghatt
Haut gerrbet
[gestrichen: göirbet] wöi a Faind. [gestr. Feund]
Haut wöi a Bau Inspekter thou
An Zeddel in der Hendt
Als wenns kan Menschen geben känt
der wos dervoh verstendt.
Nau haut mer endli Gläsla braahcht.
[gestr. brâugt, brâucht]
Und su a gmaulte Woâr.
[ ^ geht über beide Vokale, gemeint ist wohl å]
Dan hob i denkt, öiz wass is scho
Sie  illmanöiern gôar.
Wenn alles su hübsch brenna täet,
döis mögt wul ohrdli seih.
Öiz bleib i dau und sig dös Ding,
Und göih zum Aynlâus neih.
 
Öiz kumma gânzi Kutschn fuhl,
Und lauder gscheidy Laidt.
[gestr. Leit]
Nit özzet su a Kränzles Woâr,
Denn döya senn nitt gschaid.
Dann haut mer fuhl Vertraulichkeit
Gleich trunkn ahn Caffeeh,
A gouta Pfeiff Tabak derzou,
Und su derbey Adeeh!
 
Öiz ohwer
[gestr. ohber] kummt a Zwischn Ding,
A Madla bringt an Weih,
Und sakt es kummt ah Herr dan hindt
[gestr. wer dan derhint] [Herr Felseker, Buchhändler, der ob er gleich kein Gesellschafter oder Mitglied dieses Ordens aus Neugierde an diesem Fest Theil nehmen wolte, und zwey Jgfrn. Lozbekinnen mitbrachte. Anmerkung Grübels.]
Der bringt zwou Jungfern reih.
O Herr! — Dös koh unmügli seih;
[Dieß sagte Hr. D. Friederich, ein Mitglied des Ordens, und wieß diese unwillkommenen Gäste damit zurück. Anm.Grübels.]
Gleich Madla nehm die Woâr,
Göih sih und sog: a anders mauhl —
Und öiz dabei is goâr.
 
Und alles hilft nou zamm und baut
A su ahn Templ auf.
Und uben zalleröberst nau
A V und P. noh drauf.
[Bedeutet: Vivat Panzer, Herr Schaffer Panzer ist Präses des Ordens. Anm. Grübels]
Dernauch in jedn Bugn suh
A gmaulda Tahfel neih,
Gerlanden und a Kirden rumm,
Könnt alls nitt schöiner seih.
 
Nau haut mer gschwind a V und F
[Zeiget an: Vivat Faulwetter, Hr. Cons. Faulwetter ist Consiliarius des Ordens. Anm. Grübels.]
Aff des
[gestr. döis] Portâhl nauf gmacht,
Und wöis su gschwind iss druben gweßt,
Dan hobens alli glacht.
Nau hoob i gfrougt; dan sacht mer ahns,
[gestr. ahs, aush]
Es mögts der Herr nit leuten; —
drum hobn a etli Herrn a weil
[gestr. haut mer]
Su gföihert aff die Saiden.
[gestr. Seuten]
 
Öiz kummt a herrliah Musick
Su und von Gartn raaf.
[gestr. raf]
Dan haut gleih alls a Fraid droh ghatt,
Und gsackt dös iss reegt
[gestr. recht] braaf.
Denn wânn mer reegt verknöigt seih will,
Dan mouß a Muhsick seih.
Es schmeckt des Essen noh su gout,
Und a ah Glösla Weih. —
 
Und endli bricht der Aâbent eih
Dan schrait mer öiz zinnt oh.
Jau wenn dös Ding höit gwärd biss öiz,
I glaab i lachett noh.
Denn alles läfft wos laafen koh
An Waxstuck in der Hennt,
Und wöi a Blizzer hob'n gleih
Finfhundert Kerzla brenntt.
 
Öiz kumma d Bauern Haufenweiss
Und ihri Weiber mid.
[gestr. miht]
Dös glaab i; su woos siht mer halt
Aff kahner Körba nid.
Dan ober iss die Tier halt zou —
Wöi kummes denn nou naih?
Si brechn scho a Luug durch d Hekk,
Und schlöifn
[gestr. schöifn] hintn naih.
 
Und doch kummt öiz des allerschöinst,
Von allen wos i wahs.
Die Musikkannten in der Mitt —
Und alless schlöißt ahn Crahß.
Dan singgt a Herr ah Aria
Von Gödder Funkn her;
[Dieß war die bekannte Arie: Freude schöner Götter Funken etc. Anm. Grübels.]
Und alles ist su still nau gwößt
Alls wenns in Himmel wär.
 
Wöi alles noh recht schöih iss gwößt,
Hassts endli: öiz iss Zeid!
Wir hobn viel Verknöigen ghatt
Allah der Woeg iss weid.
Mer danckt fer gleißta Kumpanih,
Und winschtt si Glikk nôuch Hâuss. —
Die Musikkannten blâussen noh
Biss alles gwößt iss draus.
 
Öiz hobn mi die Bauern a
Afft allerlezt noh gfraid
[gestr. gfreud]
Dau stönna zwah, dau sakkt der ah:
Du kohst mers glaâbn Veit!
Soog unser Pfarra hundertmauhl:
Es is in Himmel schöih!
Doch su wöis heind dau gwesen iss
Viel schöiner kohns nitt göih.

 
Nicht nur mit seiner Illumination, sondern mit dem dazugehörigen Gedicht empfahl sich also Grübel den Pegnesen, nicht nur zur großen Illumination von 1794, sondern zu seiner Aufnahme 1808. Es ist ja bekannt, daß Goethe seine im Druck seit 1798 erscheinenden Gedichte wohlwollend rezensierte; weniger bekannt ist, daß Grübel damit auch dem Rheinischen Hausfreund, Johann Peter Hebel, als erster im Sammeldruck erscheinender Mundartautor um fünf Jahre vorausgeht. (Prioritäten von Nürnbergern, auch auf anderen Gebieten, haben sich selten ins allgemeine Bewußtsein geschlichen.)

Grübel war beileibe nicht nur der Verfasser beschaulicher Vignetten aus Natur und Alltag, und es würde sich lohnen, seine tagespolitischen Verse oder auch seine aufs Handwerk bezogenen Versepisteln genauer anzusehen. Da hier bedauerlicherweise nicht der Platz dazu ist, sei als Beispiel für jene erste Untergattung seiner Gelegenheitsgedichte lediglich ein Ausschnitt aus dem «Neujahrsgespräch 1797» angeführt:

[...]
H.
Häit' i ner ka Quatöier g'hat,
Die Steuer gieng' no miet:
Öiz ober häit' i's wärli g'noug,
I wollt', es wäret Fried.
Fr.
Haust röcht, an Fried'n brauchet' mer,
Denn su geiht's nimmer schöi;
Wos Aner Alles sög'n mouß,
Dös kon i nit verstöih.
Wer red't von Anno siebezka,
Von derer Theuering;
Dös is jo ka Vergleich nit g'wöst, —
Öiz is's an anders Ding. [...]
Wenn dau ka Mitt'l troff'n wörd,
Nau waß i niet, wöi's geiht.
H.
Is allawal die Ried scho g'wöst,
Mer macht a Magazie.
Fr.
Dau wörst' awal derfrur'n sei,
Dernau laf' wacker hie.
Denn, wenn's ba uns on Ried'n lög',
Dau macht mer Alles aus,
Und wenn mer glabt, öiz g'schicht's amaul,
So wörd nau doch nix draus.
Mi dauern ner di oarma Leut',
Su wöi mer ani kennt:
Bis dau a Büsch'l wörd verdöint,
Senn wuhl scho zwöi verbrennt. [...]
Fr.
Es is den Summer meih'r g'wöst,
Des uns nit g'fall'n haut;
Franzus'n kröig'n ins Quatöi'r,
Ka Aerbet und ka Braud.
Nau gib'n brav, er will halt wos;
Wou bringt mer's denn nau her?
Häit' gern Mancher wos versetzt,
Wenn meih'r wos dau wär'.
H.
Wallst' grod öiz von Versetz'n red'st,
Dau fällt mer ah wos ei,
Es haut's öiz Ahs derziehlt ba mir,
Daß's g'wieß soll wauh'r sei.
A Moh haut g'sagt zou seiner Frau:
Öiz sog', wos thenn'mer denn?
Wou grob'n mer unser Bißla hie,
Horch, daß mer sicher senn?
Und unsern Kind sei Dut'nschenk? [Patengeschenk]
So bleibt's doch unverletzt.
Öiz sagt die Frau: Grob' nit goar töif, —
Döi Woar is lang versetzt. [...]
H.
Und i hob nu so närrschi Leut'
In meiner Nachberschaft,
Döi ried'n, und waß Kaner nix;
Sie häit'n scho bald g'rafft.
Su hob'n s' selmaul g'striet'n ah
Ba mir dort aff der Gaß;
Haut Aner g'sagt: All' wüßt'r niet,
Wos unser aner waß.
Schreit wider Aner: No, su ried,
Wennst's waßt, — wos wer'n mer denn?
Nit Preußisch und nit Kaiserli:
Mir bleib'n, wöi mer senn.
Fr.
I wollt', der Moh häit' wauh'r g'hat;
Gott göb', daß er nit löigt!
Dös wiss'mer, wos mer hob'n g'hat,
Niet ober, wos mer kröigt. [...]"
 
Derartige Wirksamkeit im lebendigen Ablauf von Dialog, Reflexion, Anekdote, Sentenzen muß man sich auf dem Gebiet der Mundart zu dieser Zeit noch einmal suchen, und das zu Themen, die anderwärts von der Zensur unterdrückt worden wären. Freilich war die Lage zur Erscheinungszeit der Erstausgaben im Druck vorübergehend so verworren, dass man sich nach der Affäre Palm nicht auch noch um wenig verbreitete Mundarttexte kümmern konnte. Auch verstand es Grübel aus alter reichsstädtischer Übung, die bis auf Hans Sachs zurückgeht, aller Kritik mit der Miene der Biedermanns die Schärfe zu nehmen.

Für seine Auseinandersetzung mit den Vorboten neuer Technik ist seine Versepistel über die "Thermolampe" charakteristisch. In dem Buch von Ernst Rebske «Lampen, Laternen, Leuchten. Eine Historie der Beleuchtung» (Franckh'sche Verlangsbuchhandlung Stuttgart, 1962) steht auf S. 30 eine Auskunft über jene Erfindung:

"1799: Philippe Lebon d'Hambersin erhält am 28. September in Paris ein Patent auf eine ,Thermolampe', ein kleines Heimgaswerk. Auf dem Herd des Küchenofens werden Holzstücke entgast und das Gas durch Röhren in die benachbarten Räume geleitet. Erfunden wurde die Apparatur von ihm bereits 1786. In seinem Patentanspruch führt er an, daß sich Steinkohle zur Gasherstellung besser eignet als Holz. Der Leuchtturm zu Le Havre wird mit einer Thermolampe ausgestattet. Im Hôtel Seignelay baut Lebon einen Apparat ein, womit er alle Räume beheizt und beleuchtet. Bonaparte gibt ihm eine Konzession, im Wald von Rouvray eine Fabrik zu bauen. — W. A. Lampadius zeigt am sächsischen Königshof in Dresden, wie das von einer Thermolampe erzeugte Gas zur Beleuchtung verwendet werden kann." Dies ist die Technologie, auf deren Grundlage ein Jahrhundert später all die städtischen Gaswerke funktionieren, auch das in Nürnberg-Sandreuth. Grübel urteilt darüber:
 
"[...] Sie fraug'n dann bey mir
Um ganz wos b'sunders oh,
Es is mer ober lad,
Daß ih niht döina koh.
Und der, der kennt mih niht,
Der Ihnen dös haut g'sagt,
Ih hob mei Lebta noh
Kan Terma-Uf'n g'macht.
Und glab, ih mach ah kan,
Ih trau mirs goar niht zou,
Daß ih su g'scheut soll seyh,
Und su wos mach'n thou.
Ih denk, dös Ding iß schwer,
Ih bild mirs ner su eih,
Wer su wos mach'n will
Sollt scho g'studöiert seyh.
Mer haut wuhl ani g'macht,
Und haut mit vieler Möih,
Su, wöi ih g'häiert hob,
A paar proböiert höi.
Dau hob ih freilih g'labt,
Mer frömt dreyhundert oh,
Iß ober alles öiz
Af amaul still dervoh.
[...]
Ih hob kan g'seha ih,
Und noh viel wenger g'macht,
Doch g'les'n hob ihs oft,
Und immer drüber g'lacht.
Ih hob mit Leut'n g'redt,
Döi ani hob'n g'seg'n,
Döi hob'n ober g'sagt,
Daß sie kan hob'n mög'n.
Die Hitz wär niht goar arg,
Doch desto meiher Rauch,
Wers vöier Woch'n treibt,
Verlöihert g'wiß an Aug.
Mit der Beleuchtung droh,
Geihts ober ah niht schnell,
Die Lamp'n brenna wuhl,
Doch ober ah niht hell.
Döi Waar in Uf'n drin,
Daß dös su viel trägt eih,
Von den soll niht amaul
Die Hälft droh wauer seyh.
[...]"
 
Was zuerst wie die Bescheidenheit des Handwerkers gegenüber den studierten Wissenschaftlern herauskommt, geht alsbald in handfeste — und genüßlich ausgemalte —, leicht höhnisch gefärbte Einwände eines Praktikers gegen die unausgereiften Prototypen einer Entwicklung über, deren zukünftige Möglichkeiten Grübel freilich nicht erkennt. Seine rhetorische Strategie geht also nicht auf. Mit Vertretern einer herkömmlichen Tüchtigkeit war der Aufschwung Nürnbergs noch nicht zu machen. Grübel sah wohl mit fränkischem Realismus die Schwierigkeiten (Verschmutzung, Absatzschwierigkeiten für die gewonnenen Reststoffe, wenn jeder so eine Lampe hat), aber der Ehrgeiz, mit so etwas experimentell weiterzukommen, ging ihm biedermeierlicherweise ab.

Am 2. Februar 1809 wurde "des Dichters Grübel neuestes Product, ein Lustspiel, unter dem Titel, der unterbrochene Spaziergang, oder das kurze Quartier, welches derselbe dem Orden zum Geschenk machte, vorgelesen." Doch schon wenige Wochen später wurde
"1.) die Frage zur Abstimmung vorgelegt, ob dem indessen verstorbenen Dichter Grübel, ungeachtet derselbe erst vor 1/2 Jahr als Ordens-Mitglied aufgenommen worden seye, und, wegen seiner Krankheit keiner Versamlung beywohnen, auch nichts mehr für den Orden leisten konnte, nicht doch, als einem, im In- und Ausland beliebten Volksdichter, ein Denkmal im Namen des Ordens errichtet werden wollte; wobey Herr Präses noch bemerkte, daß dem Orden in dem Correspondenten von und für Teutschland, bey Erwähnung des Todesfalls des Grübels, mit Unrecht eine Geringschäzung dieses Mitglieds zur Last gelegt worden seye, welche aus dem Umstand hervorgehen solle, daß keine Deputation zu dessen Leichenbegleitung abgeordnet wurde. Nun wäre aber dieses bey dem Orden überhaupt nicht gewöhnlich, und dann seyen doch einige Mitglieder desselben unter den Leichenbegleitern gewesen, am wenigsten aber habe der Orden, oder das Präsidium, einige Nachricht davon, daß Grübels Leiche feierlich begleitet werde, erhalten; und man habe daher jenen Vorwurf nicht verdient. Durch die Mehrheit der Stimmen wurde hierauf beschlossen, dem seeligen Grübel ein Denkmal errichten zu lassen, und den heute abwesenden Herrn D. Osterhausen, welcher mit dem Verstorbenen in Bekanntschaft stunde, und ihn bis an sein Absterben besuchte, um diese Bemühung ersuchen zu lassen, welches Ansuchen zu stellen Herr Dr. Lindner übernommen hat."

Aus irgendeinem Grund kam Osterhausen dem Auftrag nicht nach; wer aber etwas lieferte, war wieder einmal der unermüdliche Kiefhaber:

"[...] Nichts war ihm zu schwer — nichts zu mühsam — nichts war ihm zu kühn! — Er bestieg die höchsten Kirchthürme mit Leichtigkeit und vollendete die gefährlichsten Bedachungen, eben so glücklich als geschmackvoll er manchfaltige ökonomische Artikel von neuester Erfindung verfertigte, und bey feyerlichen Veranlassungen mehrere künstliche Erleuchtungen angab, und ausführte. [...]
[...] Er verglich öfters die Vorwelt mit der Jetztwelt, [...] er beobachtete die Menschen, die Sitten und die Gebräuche und seine Beobachtungen führten ihn auf Resultate, welche er seinen Zeitgenossen, bald komisch, bald ernst, bald in Romanzen, bald in Erzählungen, theils in Gesprächen, theils in Briefen, besonders an seinen trauten Witschel, immer aber in derjenigen Dichtungsart ertheilte, wodurch das Eigenthümliche der Personen, Sitten und Gebräuche, von welchen er zunächst umgeben war, ganz nach der Volkssprache charakterisirt wurde; in welche er seine Dichtungen auf das Gewandteste einzukleiden wußte. [...]
Selbst Göthe und Wieland, — der Stolz und die Krone deutscher Schriftsteller, würdigten Grübel, seine Gedichte in den Litteraturzeitungen ehrenvoll aufzuführen. [...]
Welche genußreiche Tage waren es für ihn, wo die unvergeßliche Hendel, Thaliens und Melpomenens Liebling, ihn ihrer vorzüglichen Auszeichnung würdigte. — Und welche Freude war es Ihm, als die älteste Deutsche Litterarische Gesellschaft, der Nürnbergische Pegnesische Blumenorden ihn, noch kurz vor dem Abend Seines Lebens unter ihre ordentlichen Mitglieder aufnahm! [...]
Nur schade, daß Er in der letzten Periode Seines Lebens auch den Drang der Zeitumstände fühlen mußte, — fühlen, wie sehr der Wohlstand seiner Mitbürger abnahm, der Flor der Handlung und Gewerbe sank; [...]"