Neuntens, Hütten im Irrhain:

Jeder darf im Irrhain auf eigene Kosten, jedoch nur mit Vorwissen der Gesellschaft, eine Hütte errichten. Vor deren Tür darf er seine Blume gemalt als Sinnbild anbringen, aber ohne seinen Ordensnamen. (Vermutlich sollte das dazu anhalten, die Sinnbilder der anderen Mitglieder im Gedächtnis zu behalten. Auch eine Art mönchischer Bescheidenheit, als Einzelner hinter der Gesellschaft und ihren Leitsätzen zurückzutreten, konnte sich darin ausdrücken.) Übernimmt einer die Hütte eines verstorbenen Mitglieds, so hängt er dessen Sinnbild, aber diesmal samt Namen, in der Hütte auf. So wird die Erinnerung wachgehalten.