Zehntens, Zeichen des Zusammenhalts der Gesellschaft:

In diesem Punkt heißt es: Wenn ein Mitglied sterbe, heirate oder zu neuen "ansehnlichen Würden" gelange, solle man Gelegenheitsgedichte darauf verfassen und auch drucken lassen. Darüberhinaus wird die Ehrung der Toten in der Weise betrieben, daß man den Namen des Verstorbenen auf eine schwarze Tafel schreibt -- ohne Zweifel eine Holztafel -- und im Irrhain oder unter einem sonstigen "Schwiebogen" aufhängt. In diesem Zusammenhang ist vom "Kirchhof" des Irrhains die Rede. Dies kann nur ein uneigentlicher Ausdruck für eine bestimmte Gegend innerhalb des Irrhains sein, die der Totenehrung zugedacht war -- vermutlich dieselbe, die es jetzt noch ist. "Schwibbogen" ist ein anderer Ausdruck für einen Bogengang oder eine Blendarkade an einem Gebäude. Rätselhaft erscheint mir allerdings, an welche Gebäude dabei gedacht worden sein kann.