Einiges über mich

Als ich 1948 (ein paar Wochen zu früh) geboren wurde, gab es noch keine Bundesrepublik Deutschland und keine D-Mark, die Lebensmittel waren sehr knapp rationiert, meine Eltern wohnten mit mir in einem Zimmer in Untermiete, denn im zerstörten Nürnberg war Wohnraum für neue Familien rar. Immerhin war der Grund für ein persönliches Wirtschaftswunder gelegt, denn mein Vater hatte eine Arbeitsstelle als Maschinenbauingenieur bei der MAN, und meine Mutter, froh, dem Dasein eines Dienstmädchens ein Ende gesetzt zu haben, indem sie ihn heiratete, war die typische tüchtige schwäbische Hausfrau und eine liebende Mutter ihres einzigen, von mehreren schweren Krankheiten bedrohten und doch immer wieder genesenen Kindes.


Seit 1982 wohnen meine Frau und ich in einer geräumigen Altbauwohnung nahe an der Stadtmauer und finden die Lage und ihre Möglichkeiten sehr gut. 1981 war unser Sohn Adrian auf die Welt gekommen, 1983 und 1985 folgten die Töchter Magdalena und Barbara. Wir befinden uns in verhältnismäßig bequemen Lebensumständen, doch keiner von uns möchte das allein dem Glück zu verdanken haben. Jeden Tag erwachend mit dem Gefühl „Wie habe ich es eigentlich verdient?“ bemühe ich mich, stets von neuem durch sinnvollen Einsatz meiner Fähigkeiten vor mir selbst zu rechtfertigen, daß es mir gut geht.

Daten

Name: Werner Anton Kügel

Geburtstag: 17. Mai 1948

Familienstand: verheiratet mit Juliane Göldner-Kügel seit 12. Mai 1978

Geburts- und -wohnort: Nürnberg

Ausbildungsgrad: Dr. phil.

Schule: Hans-Sachs-Gymnasium

Universitäten: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Ludwig-Maximilian-Universität München, University College London

Hauptfach: Germanistik

Nebenfächer: Anglistik, Theaterwissenschaft, Philosophie, Politologie, Pädagogik

Tätigkeit: Präses des Pegnesischen Blumenordens, Schriftführer und Mitspieler in den ersten Violinen des Telemann-Orchesters Nürnberg

KONTAKT

E-Mail: werner.kuegel@mac.com


FREIZEITSPIELEREIEN


Schreiben:

Reisetagebücher, die einmal jährlich mit Briefwechsel und anderen Quellen zu Chroniken zusammengestellt werden


Musik:

mit der Violine das Üben und die Teilnahme an Konzerten, private Streichquartettproben; auf der Gitarre ein wenig Zupfen auf den Gebieten der Lagerfeuergesänge, Folk Music und einfacher Instrumentalstücke (nach Gehör, ohne Noten)


Photographieren: neuerdings nur mehr mit dem iPhone, als Notizbuch für unterwegs


Filmen:

mit dem Camcorder auf Reisen und bei besonderen Anlässen; Erstellen von DVDs